Umziehen und gleichzeitig Ballast loswerden? So funktioniert´s

Wer kenn das nicht: Im Laufe der Jahre sammelt sich in nahezu jedem Haushalt eine Menge unnützer Dinge an, die eigentlich keiner mehr braucht, von denen man sich aber trotzdem aus welchem Grund auch immer nicht trennen kann. Ein Umzug ist die perfekte Gelegenheit, um sich von solchem, absolut überflüssigen Gegenständen zu trennen und so richtig zu entrümpeln. Bei uns erfahren Sie nun, wie Sie dabei am besten vorgehen und welche Regel es zu beachten gilt wenn es darum geht, ob etwas wirklich wegkann oder nicht.

Entrümpeln, aber richtig

Wenn ein Umzug unmittelbar bevorsteht, sollten Sie sich unbedingt genügend Zeit zum Ausmisten nehmen und mindestens vier Wochen vor dem großen Ereignis damit beginnen. Denn auch wenn Sie anfangs denken, dass Sie doch eigentlich gar nicht so viele Sachen haben, werden Sie wahrscheinlich bald eines besseren belehrt werden. Die Umzugsprofis von www.umzug-sicher.de empfehlen ebenfalls, sich genügend Zeit zum Aussortieren zu nehmen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten. Zudem ist es besser, sich einen Zeitplan zu machen und die Räume einzeln durchzuarbeiten, denn so behalten Sie den Überblick und vergessen nichts.

Was kann bleiben und was soll weg?

Hat man genug Zeit eingeplant, um alle Sachen durchzusortieren ist das leider noch kein Garant dafür, dass das Projekt auch gelingen wird. Schließlich fällt es oft nicht leicht zu entscheiden, ob etwas wirklich wegkann oder wir es doch noch brachen. Hierbei gibt es allerdings eine einfache Faustregel: Alles, was Sie seit einem Jahr nicht verwendet haben kann weg, das andere bleibt. Natürlich sollten Sie aber auch die Sachen behalten, an denen wirklich Ihr Herz hängt.

Ein Umzug ist also die perfekte Gelegenheit, um sich von altem Gerümpel zu befreien und in ein geordneteres Leben zu starten.